Val Grande

Val Grande

ein Blog ganz und gar meiner Wahlheimat - dem Parco Nazionale Val Grande - gewidmet...

Aktuelles über Wege, Hütten und schlicht und ergreifend ein Leben in und von der größten Wildnis Italiens. Hier gibt es eine Menge nützliche Infos zur Situation im Park und den einen oder anderen Tipp für diese oder jene Route... Für Führungen stehe ich JEDERZEIT zur Verfügung - weitere Infos auf www.piemont-trekking.de

aktuelle Infos zu allen Wegen im Val Grande

Infos WegePosted by Tim 17 May, 2010 14:03:26
Hier gibt es ständig aktualisierte Infos zu sämtlichen (offiziell markierten) Wegen im Val Grande und Umgebung (in Aufstiegs-Richtung). Für Hinweise bin ich dankbar, denn überall zur selben Zeit kann auch ich nicht sein...


ALTA VAL GRANDE

Basagrana - Togano: M04 existiert nicht (22.06.16)

bei dem in manchen Karten verzeichneten Weg handelt es sich in Wahrheit um einen unterbrochenen Schafpfad; wer sich hier nicht wirklich gut auskennt, ist auf verlorenem Posten; aufgrund der vielen Lawinenabgänge gibt es auch kaum Steinmänner; man folge dem Schafpfad unterhalb der Felswand und steige dann direkt auf der ersten Nase steil auf (leicht links haltend), bis man wieder den Hauptgrat erreicht hat, auf welchem man schließlich zum Gipfel gelangt

Biordo - Togano: anspruchsvoll, Markierungen weitestgehend verschwunden (22.06.16)

der vor einigen Jahren neu markierte Weg vom Passo Biordo zum Monte Togano ist nicht mehr einfach aufzufinden, das Gelände ist steil und anspruchsvoll (T4) - nur für Bergerfahrene!

La Balma - Straolgio
: Weg gemäht (Info vom 23.09.17)

dieser stets von Vegetation bedrängte Pfad wurde von einem Freiwilligentrupp des CAI Vigezzo gemäht und ist nun wieder problemlos begehbar

Mottac - Ragozzale: falscher Wegweiser / falscher Karteneintrag (09.10.17)

Achtung, nach wie vor befindet sich auf dem Mottac-Grat ein Wegweiser an der falschen Stelle, er hat im letzten Winter recht gelitten, aber es gibt ihn leider immer noch. Das in die falsche Richtung weisende Schild habe ich korrigiert, an der eigentlichen Abzweigung ein neues aus Holz aufgestellt (schon etwas mitgenommen). Wer von Mottac kommt, muss noch circa 150 Meter in Richtung Basagrana weitergehen, erst dann kommt die Verzweigung nach Ragozzale; ich habe nun auch noch einen durchgestrichenen Pfeil auf einen Felsen gepinselt, der sollte eigentlich nicht zu übersehen sein

in der Schweizer Topokarte mit Wanderwegen sind zudem zwei parallel verlaufende Wege eingezeichnet - dies ist falsch, es gibt nur den Weg auf der Nordseite des Grates - in der aktuellen 2012-Ausgabe wurde die Wegführung korrigiert

Mottac - Ragozzale: Weg saniert und wieder besser begehbar (09.10.17)

die Querung vom Mottac-Grat nach Ragozzale hat schwer unter den letzten Wintern gelitten und war lange Zeit nicht mehr einfach zu begehen (T4); der Park hat sich der Sache angenommen und etliche kleinere Reparaturarbeiten durchgeführt; damit kommt man jetzt wieder wesentlich besser durch, der Pfad ist allerdings noch immer anspruchsvoll (T3+)

Val Gabbio - Borgo delle Valli: undeutliche Wegführung (05.10.17)

etwa fünf Minuten nach Val Gabbio führt der markierte Weg über den Rio Ragozzale - diese Furt ist nicht klar ersichtlich, da die deutlichere Wegspur weiter am Bach entlang führt und schließlich in Richtung Casarolo aufsteigt; hier unbedingt auf die rot-weißen Markierungen und Steinmännchen achten; auch wird der Rio Ragozzale oft mit dem Rio Val Gabbio verwechselt - es verlaufen sich wirklich ständig Wanderer, das ist eine ganz heikle Stelle - wenn man länger keine Markierung mehr gesehen hat (es gibt viele alte Pfade, die mit Steinmännchen markiert sind, diese eher nicht in Erwägung ziehen), ist man falsch

BASSA VAL GRANDE / VAL POGALLO

Bignugno - Velina: alte Mulattiera abgerutscht, Weg umgeleitet (28.03.16 - Info vom 04.08.16)

nach wie vor ist der direkte Weg von Bignugno nach Velina via Ör Vergügn unpassierbar; von Bignugno kommend bekommt man nichts von der Umleitung mit, der alte Wegweiser steht immer noch seinem Ort (ich habe ihn durchgestrichen); wer von Velina kommt und den Markierungen folgt, wird automatisch auf den oberen Pfad via Scellina superiore geführt (und muss daher einige Höhenmeter mehr machen); die abgerutschte Mulattiera ist nicht mehr begehbar, da die zerstörten Trockenmauern direkt über dem Abgrund weggebrochen sind

Buè - Velina: neu markierter Pfad in Richtung Schluchtweg (30.08.15)

man kann nun direkt von Buè auf den Schluchtweg absteigen - folgt man diesem, ist man im Nu an der Ponte Velina - es handelt sich (wegen dem Schluchtweg) aber um anspruchsvolles Terrain (T4)

Cicogna - Velina: komplett saniert (15.11.17)

die Querung Montuzzo - Vota - Velina wurde aufwändig und großräumig saniert, teilweise sogar etwas übertrieben, doch einige bisher eher anspruchsvolle Stellen sind nun einfacher zu passieren

Cossogno - Casletto - Cicogna: renoviert und wieder problemlos begehbar (15.11.17)

die alte Mulattiera nach Cicogna wurde hergerichtet und ist wieder sehr gut begehbar; das Verbotsschild hat man wohl vergessen, es besitzt keine Gültigkeit mehr

Erfo - Ompio: Weg neu markiert (26.06.17)

der Weg, der die Straßenserpentinen zwischen der Kapelle von Erfo und dem Parkplatz bei Ruspesso abkürzt, wurde mit neuen Hinweisschildern und Markierungen versehen, man findet die im Sommer häufig von Farn überwucherte Spur nun wesentlich besser

Marona - Zeda (Sentiero Bove): Ketten schadhaft (18.08.12)

die verrosteten Ketten zwischen dem Pizzo Marona und dem Monte Zeda sind praktisch unbrauchbar geworden; die meisten sind eh schon herausgebrochen und unbenutzbar - diejenigen, die noch an der Wand befestigt sind, sollten mit äußerster Vorsicht benutzt werden; der Weg ist allerdings auch ohne Kettenversicherung problemlos zu bewältigen

Orfalecchio - In la Piana (Schluchtweg): entgegen Angabe in Nationalparkskarte nicht markiert (09.07.15)

rätselhafterweise wurde die offizielle Karte des Nationalparks mit einem als markiert angegebenen Schluchtweg veröffentlich (trotz Proteste von Val-Grande-Kennern inklusive meiner Wenigkeit) - dieser Pfad ist aber nach wie vor nicht markiert und sehr anspruchsvoll (konstant T5-Gelände), zudem führt der Abschnitt L'Arca - Rio Fiorina durch die mit einem Betretungsverbot belegte Riserva Integrale (dieses gilt nach wie vor, neue Ketten hin oder her, wurde mir von den Forestali bestätigt)

Pian di Boit - Pizzo Marona: aufgegeben und nicht mehr begehbar (Info vom 19.07.17)

auf vielen Karten erscheint diese Verbindung noch als offiziell markierter Weg, doch spätestens bei der Alpe Aura sucht man beides vergeblich: Markierungen und Weg. Dieser Abschnitt ist praktisch nicht mehr begehbar, vor allem nicht im Sommer bei hoher Vegetation

Pogallo - Bocchetta di Campo (Strette del Casè): immer besser markiert (26.10.17)

der CAI Pallanza hat diesen Abschnitt sporadisch mit rot-weißen Markierungen versehen; da die Strette immer stärker frequentiert werden, hat sich auch eine deutlich Spur gebildet, man kann kaum noch etwas falsch machen; daher betrachte ich diesen Weg nun als "offiziell", als solcher wird er auch auf der neuen Karte eingetragen (rote Punkte)

Pogallo - Busarasca: Weg unmarkiert (08.05.14)

entgegen dem Eintrag auf der Swisstopo-Karte (und auch entgegen dem Schild an der Wegverzweigung) ist dieser Weg nicht markiert, es finden sich nur sporadische rote Punkte; im unteren Abschnitt wuchert er im Sommer ziemlich zu, im oberen ist er im Buchenwald leicht zu verlieren

Pogallo - Pian di Boit: bei Hochwasser Alternativweg benutzen (03.08.17)

insbesondere während der Schneeschmelze (üblicherweise bis einschließlich Mai) ist die Furt des Hauptweges nach Pian di Boit unpassierbar; kurz bevor man die Brücke bei Casale dei Galli erreicht, bleibt man auf der linken Flussseite (in Marschrichtung); dieser Alternativweg ist ebenfalls markiert und wurde großräumig von der wuchernden Vegetation befreit

Prà - Cima Sasso: unmarkiert, aber einfach (15.11.17)

auch wenn, wie so oft, Schilder aufgestellt wurden, die eine rot-weiße Markierung suggerieren, ist diese Route unmarkiert; sie ist aber einfach zu begehen - an einigen unübersichtlichen Stellen unbedingt auf Steinmänner achten!; das letzte Stück zum Gipfel ist auf manchen Karten gepunktet eingetragen, diese Kategorie hat es aber nicht verdient, der Pfad bleibt auch hier relativ einfach (T3)

Soliva - Pian Cavallone: Weg teilweise instand gesetzt; im Sommer überwuchert (06.11.12, Info vom 04.11.15)

das Unwetter vom 26. September 2012 hat in der Rinne unmittelbar nach Soliva große Wegstücke inklusive den Kettenversicherungen weggerissen - diese wurden nun erneuert; nach wie vor verschwindet der Pfad aber im Sommer komplett unter meterhohem Farn und Gras; die Markierungen sind recht gut ersichtlich (wurden 2011 erneuert), doch wer den Pfad nicht kennt, wird trotzdem Probleme haben, ihn nicht zu verlieren - man muss größtenteils "blind" wandern; dann ist dieser Weg nur für absolute Wildniskenner geeignet; Federico vom Circolo in Cicogna könnte ein ganzes Buch mit Geschichten über Wanderer, die sich dort verirrt haben, füllen

CANNOBINA

Creves - Provola: Weg gesperrt (30.11.16)

wegen Bauarbeiten (neue Straße nach Provola) ist der Zugang von Creves bis auf Weiteres nicht mehr begehbar

Provola - Lidesh: Weg instand gesetzt (30.11.16)

die im Winter 08/09 zerstörte Brücke über die kleine Rinne unterhalb des Motto Cantè wurde durch Ketten und eine Schiene ersetzt, man kommt hier nun wieder relativ problemlos drüber (T3+)

Vandra - Balmo - Crosit / Lidesh: sehr steil und anspruchsvoll, T3+ (03.11.16)

stellenweise äußerst steil und stark von Erosion betroffen windet sich der "Pfad" hier den Hang hinauf; nur für sehr trittsichere Wanderer bei trockenen Verhältnissen zu empfehlen, es müssen stellenweise die Hände benutzt werden

OSSOLA

Bettola - Linea Cadorna: unmarkiert (29.04.17)

auf der neuen Swisstopo-Karte (Juli 2012) ist dieser Weg als markiert eingetragen; das stimmt nicht, es steht nur ein offizieller Wegweiser in Bettola, weitere Markierungen fehlen (abgesehen von sporadischen Punkten); die Linea Cadorna ist zwar evident, doch gerade im Sommer stark überwuchert (u.a. mit Brombeergestrüpp)

Capraga - Pianoni: Weg saniert (22.05.13)

dieses Stück wurde großräumig hergerichtet, neue Treppen gebaut, mit Ketten versichert, alles tiptop

Cardezza - Marzone - Coriesco: schlecht markiert, Weg schwierig zu finden (16.05.12)

offiziell ist dieser Weg zwar rot-weiß markiert, doch gerade an Weggabelungen sucht man oft vergeblich nach einem Hinweis - es ist so fast unmöglich, immer die richtige Route zu finden - ich bin sie nun schon vier Mal gegangen und jedesmal irgendwo falsch abgebogen; auf dem Abschnitt Cardezza - Marzone ist sie im Abstieg, auf jenem zwischen Marzone und Coriesco im Aufstieg leichter zu finden

Colla - Curtet: Ketten angebracht (15.12.15)

nachdem die alte Steintreppe den Rekordwinter 13/14 nicht überlebt hat, wurden Ketten angebracht, damit die Stelle passierbar bleibt

Corte di Sopra - Pizzo delle Pecore (29.10.16)

hier gibt es zwei Route, und diejenige weiter westlich ist die wesentlich bequemere; der markierte Pfad hingegen umgeht einen Felsturm auf dem Rücken zwischen Saler und Pecore über einige ausgesetzte Stellen

Marzone - Corte di Sopra: obere Route besser (29.10.16)

von den beiden markierten Routen zwischen Marzone und Corte di Sopra ist die obere via Colla Bassa in deutlich besserem Zustand (über sie wird das Vieh nach Corte di Sopra getrieben) und daher wesentlich angenehmer zu begehen; die untere ist schlecht markiert und kämpft sich durch viel Vegetation und über feuchte Rinnen - teilweise T4 - allerdings ist der Pfad für Abenteurer durchaus interessant...

Nibbio - Mot Gianin: "A46" existiert nicht (11.03.14)

den in der "Transfrontaliera"-Karte von 2008 eingetragenen, angeblich markierten Weg "A46" von Nibbio über Sasso Grande auf den Mot Gianin gibt es nicht; es findet sich nur eine alte, schwer aufzustöbernde Pfadspur, die sporadisch mit Steinmännern markiert ist (T4)

Pianoni - Marona: Weg gepflegt und neu markiert (19.02.17)

Pfad mit Hecken- und Rosenschere von den gröbsten Brombeerbelästigungen befreit und Markierungen komplett aufgefrischt; aufgrund der anspruchsvollen Wegführung bleibt es aber bei T4

Pianoni - Sui - Colmetta: Markierungen aufgefrischt (22.05.13)

der bisher nur noch schwer auffindbare Weg wurde mit neuen rot-weißen Markierungen versehen, es bestehen hier kaum noch Orientierungsprobleme; dennoch ist das Gelände anspruchsvoll und sollte im Sommer besser gemieden werden (hohe Vegetation)

Prata - Lacina: Weg undeutlich und schlecht markiert (20.10.17)

Pfadspur wäre die treffendere Bezeichnung für diesen offiziellen Wanderweg: er ist nur bis Prasaint ordentlich markiert; im weiteren Verlauf existieren zwar Wegweiser (die teilweise geradezu grotesk falsch sind, besonders die Höhenangaben), eine durchgehende rot-weiße Markierung fehlt jedoch; man kann sich aber ganz gut an roten Punkten und Steinmännchen orientieren - im Sommer bei hohem Gras nicht zu empfehlen

Quarata - Prov (- Pozzolo): unmarkiert (10.05.12)

trotz der Wegweiser am unteren und oberen Ende dieses Alternativwegs nach Pozzolo ist der komplette Abschnitt bis Prov unmarkiert und in schlechtem Zustand; in Quarata muss zwingend ein Privatgrundstück durchquert werden (Tor immer geöffnet?), auf den ersten 200 Höhenmetern hat man besonders im Sommer mit viel Vegetation zu kämpfen und bis Croppo sieht man sich mit Orientierungsproblemen konfrontiert, vor allem im Abstieg: bei Croppo sopra rechts vom Hügel bis Croppo sotto absteigen, dort nicht der einladenden Mulattiera nach rechts folgen, sondern durch die Ruinen durch und über ein Rodungsgebiet hinab - an dessen unterem Ende beginnen rote Punkte

Stavelli - Usciolo - Borgo delle Valli: komplett saniert und ausgemäht (15.10.17)

der bisher sehr unübersichtliche und von Vegetation bedrängte Pfad wurde 2016 komplett restauriert, es bestehen nun keine Wegfindungsprobleme mehr; der Anspruch sinkt von T4 auf T3

VIGEZZO

Bondolo - Bocchetta di Cavalla: Alternativweg empfohlen (15.06.17)

da der markierte Weg in reichlich unsinniger Wegführung zur Alpe Moncucco und erst dann zum Pass führt, noch dazu ziemlich überwuchert ist, kann nur empfohlen werden, direkt im kleinen Kanal aufzusteigen; dazu folgt man zunächst dem Erdkegel rechts der Hütte und schließlich der zwar (sehr) steilen, aber mit einem leicht auffindbaren Pfad ausgestatteten Rinne; der Abstieg ist hier zwar auch nicht ganz ohne, aber immer noch besser als über den offiziellen Weg

Campra - Passo Biordo: neu markiert und gemäht (22.09.17)

neu wurde der Direktaufstieg von Campra via Fornale zum Passo Biordo markiert und auch ausgesägt und gemäht; langsam entsteht durch die dadurch stärkere Frequentierung (die sich aber immer noch sehr im Rahmen hält) eine gute Pfadspur

Campra - Pizzo Ragno: anspruchsvoll (T4-T5) (17.08.14)

oft ist nicht ganz klar, wie schwierig Wege, die auf den Karten als markiert eingetragen sind, sich in der Realität letztlich präsentieren (so ist zum Beispiel der Weg Mottac - Curtin, obwohl auf manchen Karten gepunktet, sicher nicht mehr als T3(+)); hier jedoch ist die Sache eindeutig: mindestens T4, zwei Stellen sogar T5! Es gilt, ausgesetzte Felsen zu überklettern - nur für Geübte!

Crotte - All'Erta: Wanderweg von neuer Straße unterbrochen (31.10.17)

die neue Schuttstraße, die von Patqueso zur Alpe Basso führt, unterbricht den ehemaligen Wanderweg an einigen Stellen, und es bleibt einem nichts anderes übrig, als der Piste zu folgen; dort, wo der Weg verschont wurde, wuchert die Vegetation, er ist bereits so gut wie unpassierbar; aktuell gräbt sich der Bagger weiter in Richtung All'Erta vor

Crotte - Fondo li Gabbi: Wanderweg von neuer Straße verschüttet (13.06.17)

leider hält die Zerstörungswut im Valle Loana an, nun wurde auch noch der Wanderweg zwischen Patqueso und Fondo li Gabbi verschüttet; hier muss man bis Crotetto einer neuen Schuttstraße folgen; dafür wurde der verbliebene Weg bis nach Fondo li Gabbi gesäubert, er ist nun besser passierbar

Geccio - Pizzo Ragno: Markierungen verschwunden (17.10.17)

auf diesem Abschnitt sind die Markierungen größtenteils verschwunden; das Gelände ist aber einfach und übersichtlich, so dass keine größeren Schwierigkeiten entstehen, man kann im Zweifelsfall auch einfach querfeldein gehen

Forcola - Cortechiuso: großzügig saniert (25.09.16)

dieser bisher sehr anspruchsvolle Pfad wurde im letzten Sommer mit großem Aufwand wieder instand gesetzt, er ist jetzt problemlos begehbar

Forcola - Testa del Mater: steil mit Kletterei (T4) (06.12.16)

der meist recht einfache Gratweg der Testa del Mater ist auf diesem Abschnitt sehr steil, einige ausgesetzte Felsen müssen kletternd überwunden werden: nicht ohne, besonders im Abstieg und bei Nässe!

Loana - Cortechiuso: Alternativweg empfohlen (23.09.17)

der alte Pfad, der von der Wiese unterhalb der Forcola direkt zum Sattel vor Cortechiuso führt, wurde großräumig gemäht und wieder hergerichtet; er ist deutlich kürzer als der offizielle Weg via Forcola; von der Alpe Loana kommend auf Steinmänner achten

Marone - Roi - Sassoledo - Basagrana: kaum markiert / teilweise weglos (30.05.17)

seit einigen Jahren existiert die Verbindung via Sassoledo zum Passo di Basagrana; sie ist aber trotz nagelneuer Schilder und einigen großen, rot-weißen Markierungen nicht immer einfach zu finden; der Abschnitt Marone - Roi ist nur sporadisch mit roten Strichen markiert, im Buchenwald ist die Wegführung nicht immer ersichtlich; ab Roi finden sich bereits wieder verblasste rot-weiße Zeichen, die Route führt bis zur Verzweigung unter dem Pass bei circa 1850m aber häufig weglos durch Alpenrosenfelder - die gröbsten Erlenbestände wurden entfernt; in der gesamten Region wurden übrigens zahlreiche neue Schilder angebracht (z.B. Sassoledo - Marcio - Fornale), Wege und Markierungen existieren aber quasi nicht

Parpinasca - Drisioni - Nava: Weg markiert (30.07.16)

der früher inoffizielle Pfad vom Ziehweg knapp unterhalb Parpinascas über die Alpe Drisioni bis zur Abzweigung unterhalb von Nava wurde 2011 rot-weiß markiert und ist nun einfacher zu finden; es gibt zahlreiche Wegweiser, dafür nur wenige Markierungen - auf Steinmännchen achten! - insbesondere während der Bremsen-Zeit (Juli/August) stellt die Route eine willkommene Alternative zum Weg via Parpinasca dar, der dann von den Blutsaugern massiv heimgesucht wird



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